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12.12.2011

Zurück zu Grenzkontrollen

In früheren Artikeln haben wir mehrmals aufgezeigt, daß es, entgegen der veröffentlichten Meinung, unbedingt erforderlich ist,   Grenzschutz wieder durch deutsche Sicherheitskräfte wahrzunehmen.

Die Menschen in der Grenzregion teilen in der Regel nicht die euphorischen Bekundungen der BRD-Spitzenpolitiker über die Vorteile von offenen Grenzen.

 

Wir berichteten, daß in der Region um Frankfurt/Oder die Kriminalitätsrate seit der Grenzöffnung dramatisch angestiegen ist.

Diebstähle von Baufahrzeugen und Pkw`s sowie Einbrüche in Wohn- und Gartenhäusern befinden sich seitdem in einem ständigen „Wachstum“.

Viele Baufahrzeuge haben wahrscheinlich seitdem eine neue „Heimstatt“ auf polnischen Baustellen gefunden, wo im nächsten Jahr die Fußball-EM ausgetragen wird.

 

Trotz der Realitäten aus der Polizeilichen Kriminalstatistik versäumen es Spitzenpolitiker vom Schlage eines Matthias Platzeck (SPD)  nicht, bei  jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit in wahre Begeisterungsstürme über die Vorteile von  offenen Grenzen auszubrechen.

 

Damit zeigen diese Politikgrößen einmal mehr, wie abgehoben sie sind und daß ihnen die Sorgen und Nöte der deutschen Bürger im Prinzip „wurscht“ sind.

 

Aber auch in anderen, vornehmlich östlichen Regionen von Brandenburg, wächst die Wut gegen das grassierende Verbrechen.

So haben die Unternehmer aus der Grenzregion von Barnim und Uckermark  eine Petition an den Landtag in Potsdam eingereicht, um die brandenburgischen „Volksvertreter“ endlich aus ihrem Wolken-Kuckucksheim zu holen.  

 

In der Petition wird eine stärkere Polizeipräsenz gefordert.

Durch Diebstahl ist den Betroffenen in den letzten vier Jahren ein Schaden von 2,2 Millionen Euro entstanden. Von Bauernhöfen sind im Jahre 2010  Maschinen und Werkzeuge im Wert von 2,5 Millionen Euro gestohlen worden.

 

Der Handwerkskammer Ostbrandenburg sind diese Probleme ebenfalls  nicht unbekannt. Eine Eingabe an die märkische Landesregierung (SPD/LINKE), durch die beabsichtigte Polizei“reform“ nicht noch mehr Stellenabbau und folglich reduzierte Polizeipräsenz zu betreiben, wurde seitens der rot/roten Regierung mehr oder weniger „abgeschmettert“.

 

Aufgrund der eingebrachten Petition wolle sich  Ministerpräsident Platzeck (SPD)  mit den enttäuschten Unternehmern treffen, da er sich das Thema „sehr zu Herzen nehme“ (selten so gelacht!).

Ein Termin für das Treffen steht zwar noch nicht fest, ließ dieser  Sozialdemokrat wissen – aber man soll an einen Musterdemokraten wie Platzeck auch nicht allzu hohe Ansprüche stellen.

Würden sich dagegen andere, auserwählte  Interessengruppen zu Worte melden,  würde  dieser nette Herr aus Potsdam für einen kurzfristigen Termin wahre Purzelbäume schlagen – aber wenn es sich um Sorgen von „nur“ deutschen Mitbürgern handelt,  kann man die Sache doch in aller Ruhe angehen.

 

 

Wir Nationaldemokraten fordern, ohne Wenn und Aber, daß die Grenze zu unseren östlichen „Freunden“ durch  deutschen Bundesgrenzschutz gesichert werden muß, um die Deutschen in der Grenzregion und darüber, vor der ständig ansteigenden Kriminalität aus dem osteuropäischen Raum, wirkungsvoll zu schützen.

 

Sollten diese Maßnahmen gegen geltende EU-Statuten verstoßen, dann sind die betreffenden  Vorschriften zu ändern.

Wenn dies nicht machbar, ist der Austritt aus der EU zu erwägen, denn einzig das Wohl des deutschen Volkes liegt uns Nationalisten am Herzen – nicht das der Brüsseler Bürokraten. 

 

 

 

 

 

Der Pressesprecher

 

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