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	<title>NPD - Kreisverband Havel-Nuthe</title>
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	<description>Die Nationalen aus Westbrandenburg</description>
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		<title>Lichterketten auch für deutsche Opfer?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Brose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23.Februar des Jahres wurde in Berlin eine rührselige Staatstrauerfeier von der Pfarrerstochter und gegennwärtigen BRD-Kanzlerin Erika  Merkel  für die zehn Toten abgehalten, die als Opfer der &#8220;NSU-Terrorzelle&#8221;  bezeichnet werden. Gegen 12.00 Uhr desselben Tages wurde im BRD-Ländle zur Schweigeminute aufgerufen, Fahnen wurden auf halbmast gesetzt, der Straßenverkehr stand  an manchen Orten still, die BRD-System-Medien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23.Februar des Jahres wurde in Berlin eine rührselige Staatstrauerfeier von der Pfarrerstochter und gegennwärtigen BRD-Kanzlerin Erika  Merkel  für die zehn Toten abgehalten, die als Opfer der &#8220;NSU-Terrorzelle&#8221;  bezeichnet werden.<span id="more-2832"></span></p>
<p>Gegen 12.00 Uhr desselben Tages wurde im BRD-Ländle zur Schweigeminute aufgerufen, Fahnen wurden auf halbmast gesetzt, der Straßenverkehr stand  an manchen Orten still, die BRD-System-Medien unterbrachen ihre Sendungen.</p>
<p>Nach einer Mitteilung vom 3. April werden nunmehr  in  sieben Städten (Hamburg, Nürnberg, München, Rostock, Kassel, Dortmund, Heilbronn), in denen die dubiose NSU-Gruppe angeblich zehn Personen erschoßen haben sollen,  Gedenkorte für die Opfer eingerichtet.</p>
<p>Dagegen spricht über die deutschen Mord- und Totschlagopfer durch ausländische Täter keiner in der <strong>B</strong>unten <strong>R</strong>epublik <strong>D</strong>eutschland. Seitens der gleichgeschalteten BRD-Medienwelt  herrscht dazu bundesweit das &#8220;große Schweigen im Walde&#8221;.</p>
<p>Der Vollständigkeitshalber, und nicht etwa um aufzurechnen, denn damit begäben wir uns auf das geistig-schlichte Niveau unserer politischen &#8220;Freunde&#8221;, wollen wir nachstehend Meldungen nur aus den<strong> letzten zwei Jahren</strong> auszugsweise aufzeigen und fragen gleichzeitig, <strong>&#8220;Wo und wie viele Gedenkstätten gibt es in der BRD  für deutsche Mordopfer?&#8221;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; border-width: 0px;" src="http://www.fk-un.de/UN-Dateien/Bilder/2012/04/Auflistung.jpg" alt="" width="576" height="817" border="0" /></p>
<p><em><strong>(Vorgenannte Meldungen entnahmen wir den Unabhängigen Nachrichten (UN), Ausgabe 4/2012)</strong> </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Pressesprecher</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Politisches Frühstück im Raum Beelitz</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 05:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Einladung des Kreisverbandes Havel Nuthe zum Politischen Frühstück im Raum Beelitz sind mehr als 15 Personen gefolgt. Der Stammtisch am Sonnabendvormittag beinhaltete allerdings, weit mehr als nur die einfache Nahrungseinnahme in kameradschaftlicher &#8220;Stammtischatmosphäre&#8221;. Thematisiert wurde vor allem das mittlerweile mehr als peinliche Verbotsgeschrei, aktuelle politisch Themen, wie die Wahlen in Frankreich und an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einladung des Kreisverbandes Havel Nuthe zum Politischen Frühstück im Raum Beelitz sind mehr als 15 Personen gefolgt. Der Stammtisch am Sonnabendvormittag beinhaltete allerdings, weit mehr als nur die einfache Nahrungseinnahme in kameradschaftlicher &#8220;Stammtischatmosphäre&#8221;.</p>
<p>Thematisiert wurde vor allem das mittlerweile mehr als peinliche Verbotsgeschrei, aktuelle politisch Themen, wie die Wahlen in Frankreich und an der Saar und die weitere Vorgehensweise im Raum. Der Kreisvorsitzende Michel Müller machte kein Geheimnis aus seiner Freude über das politische Engagement: &#8220;Mit so hoch motivierten Kameraden hätte ich beim ersten Treffen nicht gerechnet.&#8221; Gemeinsam will man ein Handlungskonzept mit Hilfe des Stadtverbands Potsdam für die Region erarbeiten. Zielsetzung ist vorerst die Gründung eines Ortsbereiches.</p>
<p>Pressestelle Havel Nuthe</p>
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		<title>Mahnwache in Nauen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 67. Mal jährte sich nun die schreckliche Nacht der Bombardierung Nauens. Ungefähr 40 volkstreue Männer und Frauen fanden sich zu diesem Anlass vor dem Gefallenen- Denkmal am Friedhof ein, um den Opfern dieser schrecklichen Nacht vom 20.04.1945 zu gedenken. Begleitet wurde unsere Gedenkveranstaltung von vorher eingesprochenen Augenzeugen- und Tatsachenberichten, welche den Bürgern die Geschehnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 67. Mal jährte sich nun die schreckliche Nacht der Bombardierung Nauens. Ungefähr 40 volkstreue Männer und Frauen fanden sich zu diesem Anlass vor dem Gefallenen- Denkmal am Friedhof ein, um den Opfern dieser schrecklichen Nacht vom 20.04.1945 zu gedenken.</p>
<p>Begleitet wurde unsere Gedenkveranstaltung von vorher eingesprochenen Augenzeugen- und Tatsachenberichten, welche den Bürgern die Geschehnisse jener Nacht etwas näher bringen sollten. Wie nicht anders zu erwarten, fanden auch wieder ein paar Antideutsche den Weg nach Nauen um unsere Trauerveranstaltung zu stören, was aber durch dessen geringe Anzahl missglückte.</p>
<p>Viel beschämender als deren stupide Sprüche, ist aber, dass die Stadt Nauen, welche an diesem Tag weder eine Trauerminute abhielt oder die Fahnen auf Halbmast hisste, ein Volksfest organisierte um das Gedenken aus der Innenstadt zu verdrängen.</p>
<p>Wir waren uns diese primitive Form der &#8220;Gegenwehr&#8221; im Vorfeld angucken &amp; bitten die Initiatoren, sich das nächste Jahr doch etwas Besseres einfallen zu lassen, denn anscheinend steht &#8220;Feiern gegen Rechts&#8221; nicht auf der Hitliste der regionalen Freizeitbeschäftigungen (Was man an den Besucherzahlen sah).</p>
<p>Im Übrigen möchten wir auch den politischen Missbrauch der Kinder, denen durch das Einbeziehen von Clubs und Schulen bei diesem BRD- Theater kein Recht auf freie Willensbildung gewährt wird, nicht unerwähnt lassen. Es ist eine Schande, dass schon bei kleinen Kindern, die noch nicht einmal das Fach Geschichte haben, das Feindbild &#8220;Nazi&#8221; aufgebaut wird- wie viel Angst muss ein Staat haben, um solche Gehirnwäsche durchführen zu müssen?</p>
<p>Trotz all dieser beschämenden Tatsachen, wurde unsere Gedenkveranstaltung ehrenvoll vollzogen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen&#8230;.. &#8220;Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen.&#8221; Friedrich Nietzsche</p>
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		<title>Soll man Preußen wiedergründen?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Brose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor  dem Hintergrund des 300. Geburtstages Friedrichs des Großen stellten wir uns vor Wochen  die Frage, ob sich das Land Brandenburg als Wiege des Preußentums nicht in „Preußen“ umbenennen sollte.   Der gleichen Thematik widmet sich nachfolgender Artikel, den wir der Wochenzeitung „Der Schlesier“  Ausgabe 15-16/2012 entnehmen. Wir möchten ihn an unsere geschätzten Leser, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><img class="alignright" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4c/300.Geburtstag_FriedrichII_Schuschke.JPG/312px-300.Geburtstag_FriedrichII_Schuschke.JPG" alt="" width="312" height="240" />Vor  dem Hintergrund des 300. Geburtstages Friedrichs des Großen stellten wir uns vor Wochen  die Frage, ob sich das Land Brandenburg als Wiege des Preußentums nicht in „Preußen“ umbenennen sollte.<span id="more-2819"></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Der gleichen Thematik widmet sich nachfolgender Artikel, den wir der Wochenzeitung „Der Schlesier“  Ausgabe 15-16/2012 entnehmen. Wir möchten ihn an unsere geschätzten Leser, in leicht gekürzter Form, wiedergeben:</span></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-size: small;">„Preußen-Jubiläen sind immer für unerwartete historische Reminiszenzen und Denkanstöße gut. Heuer, anläßlich des 300. Geburtstages Friedrich des Großen, steht der Preußenkönig wie ein Menetekel an der Wand der bundesdeutschen Tagespolitik.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Noch deutlicher war das Menetekel vor zehn Jahren zu greifen, als – zum 55. Jahrestag der Auflösung Preußens durch die Alliierten – unversehens die Frage zur Diskussion stand, ob Preußen als neues Bundesland wiedergegründet werden solle.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Losgetreten hatte die Debatte der damalige brandenburgische Sozialminister Alwin Ziel (SPD), der vorschlug, einem geeinten künftigen Bundesland Brandenburg-Berlin den Namen „Preußen“ zu geben.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Die Reaktionen waren zahlreich, die Allianzen eigenwillig. „Pro“ Preußen sprach sich etwa der britische Historiker Hugh Trevor-Roper aus, der französische Filmregisseur Michel Tournier, der bayerische Politiker Peter Gauweiler (CSU), Martin Walser, diverse Angehörige der Hohenzollern-Familie sowieso.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Eher skeptisch äußerten sich Ex-Bundes-Kultusminister Nida-Rümelin (SPD), der bayerische Kultusminister Hans Zehetmair, der damalige Berliner Bürgermeister Eberhard Diepgen (CDU). Immerhin, das Thema beschäftigte die Geister, sorgte für Gesprächsstoff. Das ist positiv, zeigt es doch, daß Geschichte selbst in der postmodernen und immer bildungsferneren Berliner Republik noch nicht ganz „out“ ist.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Was an den vor allem in der FAZ seinerzeit versammelten Wortmeldungen auffiel, ist die Tatsache, daß kaum einer der Diskutanten mit dem Alliierten Kontrollratsbeschluß von 1947 argumentierte, demzufolge der „Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, (…) zu bestehen aufgehört hat.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">So ändern sich die Zeiten, und das ist das Schöne an der Geschichte: Nichts ist endgültig, vielmehr alles in beständiger Veränderung begriffen.  </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Trotzdem ist es mit der Neugründung „Preußens“ natürlich nicht so einfach. Denn: Preußen war stets mehr als ein Staat, Preußen war eine Staatsidee, die mit dem Boden der Bundesrepublik des Jahres 2012 schlechterdings nicht kompatibel ist. Preußens Aufstieg im 18. und 19. Jahrhundert verdankt sich einer Reihe von Institutionen und Sekundärtugenden, die zweifellos ihren historischen Ort hatten, die sich aber nicht nach Stammzellenart in die Retorte klonen lassen. Seine äußere Stärke verdankte es seinem Heer, unter Friedrich II. und später unter Roon und Moltke, das beste Europas, die innere Stabilität seiner unbestechlichen Verwaltung, seiner Beamtenschaft, im 19.Jahrhundert zudem seinem Bildungswesen und seinen Sozialstandards.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Nicht nur Welten, sondern Milchstraßensysteme liegen zwischen dem Preußen der Könige und der selbstverwirklichten Freizeitrepublik namens Deutschland (BRD) am Beginn des 21. Jahrhunderts. Es fehlt nicht nur jeder gesetzgeberische Wille, das permanente Desaster, das uns umgibt, zu beenden und wieder geordnete Verhältnisse herzustellen; schon das Ansinnen als solches steht unter Generalverdacht.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Preußen neu gründen? Bitte nicht unter diesen Rahmenbedingungen. Mehr als eine Karikatur käme nicht dabei heraus. Es ist wie mit dem Joghurt und dem Becher: Nicht überall, wo „Preußen“ draufsteht, ist auch Preußen drin. Jedenfalls nicht heute und nicht hierzulande. Das scheint im übrigen sogar die Berliner Etabliertenkaste zu ahnen. Der seinerzeitige  Bürgermeister Eberhard Diepgen winkte mit den Worten ab: „Für ein Bundesland Berlin-Brandenburg ist der Name Preußen doch wohl eine Schuhnummer zu groß.“</span></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Das ist heute, 2012, erst recht so. </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Der große Preußenkönig, dessen 300. Geburtstag wir heuer feiern, würde sich im Grabe umdrehen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Belassen wir es also &#8211; vorerst  -  bei der Bundesrepublik.  Ihre Tage scheinen ohnehin gezählt.“</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: small;">     </span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Der Pressesprecher</span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>In stillem Gedenken</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 17:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Brose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in jedem Jahr an diesem Tage, gedachte eine NPD-Abordnung vom Kreisverband Havel-Nuthe  und Stadtverband Rathenow des US-amerikanischen Bombenterrors über Rathenow vor nunmehr 68 Jahren. Rathenow wurde am 18. April 1944 ins Visier der amerikanischen Bomberflotte, der USAF, genommen. Gegen 13.00 Uhr erreichten die US-Bomber die Stadt, warfen einen Teil ihrer Brandbomben auf Rathenow ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><a href="http://ww0.npd-havel-nuthe.de/wp-content/uploads/2012/04/P1040860.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2811" title="P1040860" src="http://ww0.npd-havel-nuthe.de/wp-content/uploads/2012/04/P1040860.jpg" alt="" width="216" height="122" /></a>Wie in jedem Jahr an diesem Tage, gedachte eine NPD-Abordnung vom Kreisverband Havel-Nuthe  und Stadtverband Rathenow des US-amerikanischen Bombenterrors über Rathenow vor nunmehr 68 Jahren.<span id="more-2807"></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Rathenow wurde am 18. April 1944 ins Visier der amerikanischen Bomberflotte, der USAF, genommen. Gegen 13.00 Uhr erreichten die US-Bomber die Stadt, warfen einen Teil ihrer Brandbomben auf Rathenow ab und flogen ungehindert gen Westen weiter. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Dieses völkerrechtswidrige Verbrechen war von keinerlei militärischer Bedeutung legitimiert, es diente der westlichen Wertegemeinschaft  einzig darum, Deutsche – ob Alte oder Frauen und Kinder – blindwütig zu töten, denn nach einem Ausspruch des britischen Premierministers, Sir Winston Churchill,  lebten „ohnehin 20 Millionen Deutsche zuviel“.</span></p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Der 10-minütige Angriff  der  US-Amerikaner  hatte 54 unschuldige Rathenower vom Leben „befreit“, 89 Bürger wurden zum Teil schwer verletzt und 112 Gebäude grundlos zerstört. </span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;">In Stille gedachten wir heute auf dem Friedhof der Toten und Verwundeten. </span></p>
<p><span style="font-size: small;"><a href="http://ww0.npd-havel-nuthe.de/wp-content/uploads/2012/04/P10408501.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2814" title="P10408501" src="http://ww0.npd-havel-nuthe.de/wp-content/uploads/2012/04/P10408501.jpg" alt="" width="324" height="324" /></a>Nachdem der Kreistagsabgeordnete Dieter Brose das  Gesteck ablegte, verharrten wir zu einer Schweigeminute und verließen dann angemessenen Schrittes die Gedenkstätte.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Zu unserem Erstaunen wurden wir in diesem Jahr weder von starken Polizeikräften noch von den sattsam bekannten schlichten Berufsantifaschisten erwartet. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Vielleicht hing es auch damit zusammen, daß wir das Gesteck zur Mittagszeit ablegten. Vielen ist eben Essen und Trinken wichtiger als das Zeigen von Zivilcourage gegen „Rechts“ – bei leerem Magen.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">So konnten wir diesmal die Stätte des Gedenkens, ohne den sonst üblichen linken Klamauk,  in Ruhe und Würde verlassen.   </span></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span><span style="font-size: small;">  </span></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Der Pressesprecher</span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von der Qual der Wahl</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 17:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Brose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[war bei der Vorstandswahl des NPD-Stadtverbandes Rathenow mit Sicherheit nicht die Rede.   Das Wahlergebnis für den neuen Vorstand, der in etwa dem alten Vorstand entspricht, fiel eindeutig aus. Mit einem überwältigenden Ergebnis wurde die Führungsmannschaft durch die Mitglieder für seine aktive Arbeit der letzten Monate bestätigt. Sowohl Aktivitäten, die sich mittels Flugblättern und Demonstrationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">war bei der Vorstandswahl des NPD-Stadtverbandes Rathenow mit Sicherheit nicht die Rede.<span id="more-2809"></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Das Wahlergebnis für den neuen Vorstand, der in etwa dem alten Vorstand entspricht, fiel eindeutig aus. Mit einem überwältigenden Ergebnis wurde die Führungsmannschaft durch die Mitglieder für seine aktive Arbeit der letzten Monate bestätigt.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Sowohl Aktivitäten, die sich mittels Flugblättern und Demonstrationen an die Öffentlichkeit richteten, als auch Aufbau der Mitgliederstrukturen, bestimmten das Aufgabenspektrum des Vorstandes. Entgegen eines allgemeinen Trends bei den „demokratischen“ Parteien, konnten erfreulicherweise wiederum mehrere Mitbürger für die Arbeit in der Partei interessiert und gewonnen werden.      </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Neben vorbezeichneten Aufgabenfeldern wird sich der Stadtverband Rathenow noch mehr der Schulung künftiger Mandatsträger widmen, damit sich auch  Politik und ihre Mandatsträger auf kommunaler Ebene mehr als bisher den eigentlichen, und nicht den vermeintlichen, Problemen unserer Bürger zuwenden. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Dafür, daß auf allen politischen Ebenen endlich nationalorientierte Politik betrieben wird, dafür setzen wir uns mit aller Kraft ein.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Mit einem Grußwort durch den Kreisvorsitzenden Michel Müller endete offiziell die Wahlveranstaltung.  </span></p>
<p><span style="font-size: small;">In anschließenden privaten als auch politischen Gesprächen klang der Tag  frohen Sinnes aus.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><span style="font-size: small;">Von dieser Stelle möchten wir dem neuen (alten) Vorstand ein erfolgreiches Gelingen für all seine politischen Vorhaben wünschen.  </span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Der Pressesprecher</span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die zwei Seiten des &#8220;Aufschwungs&#8221;</title>
		<link>http://npd-havel-nuthe.de/die-zwei-seiten-des-aufschwungs/2804</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 14:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Brose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Aufschwung&#8221; angekommen: Wie sich »Diäten« zu Kalorienbomben entwickeln 1. Juli 2011 – Bayern Bayerische Landtagsabgeordnete bekommen seit dem 1.7.2011 an mehr Geld. Ihr monatliches Einkommen steigt um 3,5 Prozent oder 233 Euro auf dann 6.881 Euro. Gleichzeitig wird die Kostenpauschale – etwa für Büro und Mitarbeiter – um 38 Euro auf 3.141 angehoben. 1. Juli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Aufschwung&#8221; angekommen:</strong></p>
<p>Wie sich »Diäten« zu Kalorienbomben entwickeln</p>
<p>1. Juli 2011 – Bayern</p>
<p>Bayerische Landtagsabgeordnete bekommen seit dem 1.7.2011 an mehr Geld. Ihr monatliches Einkommen steigt um 3,5 Prozent oder 233 Euro auf dann 6.881 Euro. Gleichzeitig wird die Kostenpauschale – etwa für Büro und Mitarbeiter – um 38 Euro auf 3.141 angehoben.</p>
<p>1. Juli 2011 – Hessen</p>
<p>Die 118 Abgeordneten des hessischen Landtags können sich auf eine reale Steigerung ihrer Diäten freuen. Die Grundbezüge stiegen nach einem Bericht des Parlamentspräsidenten Norbert Kartmann (CDU) zum 1.7.2011 um knapp 200 Euro auf 7.141 Euro. Die nächste Diätenerhöhung steht am 1.7.2012 an.</p>
<p>7. Juli 2011 – Deutscher Bundestag</p>
<p>Die Diäten der Bundestagsabgeordneten steigen um künftig knapp 600 Euro im Monat. Die Fraktionen von Union, SPD und FDP verständigten sich darauf, die Bezüge der Parlamentarier von derzeit monatlich 7.668 Euro in zwei Schritten &#8211; 2012 und 2013 &#8211; um jeweils 292 Euro anzuheben.</p>
<p>22. Januar 2012 – Sachsen-Anhalt</p>
<p>Fast 900 Euro mehr! Sachsen-Anhalts Landtagsabgeordnete dürfen sich auf eine Diätenerhöhung freuen. Die unabhängige Diätenkommission hat am 22.1.2012 den Spitzen der Fraktionen ihren ersten mündlichen Vorschlag unterbreitet, wonach die Abgeordnetenentschädigung in dieser Wahlperiode von derzeit 4.797 Euro auf etwa 5.650 Euro angehoben werden könnte.</p>
<p>8. Februar 2012 – Nordrhein Westfalen:</p>
<p>Trotz massiver Proteste erhöhten sich die Abgeordneten in Nordrhein-Westfalen ab März 2012 ihre Bezüge um 500 auf 10.726 Euro. Das beschloß der Landtag in Düsseldorf am 8.2.2012 mit klarer Mehrheit der rot-grünen Regierungsfraktionen und der oppositionellen CDU.</p>
<p>23. Februar 2012 – Berlin:</p>
<p>Das Abgeordnetenhaus in Berlin hat am Donnerstag eine Erhöhung der Diäten um 1,8 Prozent beschlossen. Dementsprechend erhalten die 149 Parlamentarier rückwirkend zum Jahresbeginn statt 3.309 Euro jetzt 3.369 Euro monatlich. Einer entsprechenden Änderung des Landesabgeordnetengesetzes stimmten alle Fraktionen bei einer Gegenstimme und zwei Enthaltungen zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8220;Aufschwung&#8221;  nicht  angekommen:</strong></p>
<p><strong>2</strong>011: 6,41 Millionen überschuldeter Privatpersonen in Deutschland</p>
<p>2011 meldeten in Deutschland 136.033 Bundesbürger Privatinsolvenz an. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle »Schuldenbarometer 2011« der Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel. Für 2012 prognostiziert Bürgel-Geschäftsführer Dr. Sellin, daß sich die Zahl der Privatinsolvenzen auf vergleichbarem Niveau wie 2011 fortsetzen wird. Aktuell geht Bürgel von 135.000 bis 137.000 Fällen für das laufende Jahr aus.</p>
<p>Im Jahr 2011 wurden rund 6,41 Millionen überschuldete Privatpersonen über 18 Jahre in Deutschland verzeichnet.</p>
<p>2011: Schuften ohne Ende – Rentner in Deutschland müssen arbeiten</p>
<p>Immer mehr Rentner in Deutschland brauchen einen Nebenjob, obwohl sie im Rentenalter sind. Bereits im ersten Quartal 2011 waren insgesamt 751.599 Senioren in Deutschland in Minijobs beschäftigt. Somit ist die Zahl der Minijobber im Rentenalter seit 2003 um 26 Prozent gestiegen. Jetzt rühmt sich die Bundesregierung mit so vielen Erwerbstätigen wie schon lange nicht mehr. Leider fehlt der Hinweis auf eine dreiviertel Million Rentner. Was folgt als nächstes – die Kinderarbeit?</p>
<p>2012: 2,5 Millionen Kinder in Armut</p>
<p>In Deutschland leben über 2,5 Millionen Kinder in Einkommensarmut. Dies entspricht etwa 18,7 Prozent aller Personen unter 18 Jahren. Das Ausmaß der Kinderarmut ist seit vielen Jahren gravierend hoch.</p>
<p>Einblick in die Volksgesundheit</p>
<p>Nicht nur der Geldbeutel leidet unter der schlechten wirtschaftlichen Lage, sondern auch die Psyche der Menschen. Seit der Finanzkrise stieg die Zahl der Selbsttötungen auch in Deutschland rapide.</p>
<p>Die Zahl der Selbsttötungen in Deutschland ist im Jahr 2010 erstmals seit 2005 wieder gestiegen. Mehr als 10.000 Deutsche nahmen sich selbst das Leben. Die Zahl stieg von 2009 um 405 Fälle auf 10.021.</p>
<p><strong>»Der Aufschwung kommt bei den Menschen an, bei immer mehr Menschen.«</strong></p>
<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Generaldebatte im Bundestag am 28.11.2007</p>
<p><strong></strong> </p>
<p>Den Beitrag entnahmen wir den Unabhängigen Nachrichten (UN), Ausgabe 03/2012</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Pressesprecher</strong> </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Alkomaten in öffentlichen Verkehrsmitteln?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 10:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[So ab und an ist ja im TV die Rede davon dass man in speziellen Fällen die Möglichkeit schaffen sollte bei Verkehrsdelikten unter Alkoholeinfluss den sog. Alkomaten für eine gewisse Zeit im Privat-PKW des Sünders zu verbauen um wiederholte Vergehen zu unterbinden. Generell ist diese Idee wenn auch umstritten, zu befürworten lediglich der umfassende Praxistest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ab und an ist ja im TV die Rede davon dass man in speziellen Fällen die Möglichkeit schaffen sollte bei Verkehrsdelikten unter Alkoholeinfluss den sog. Alkomaten für eine gewisse Zeit im Privat-PKW des Sünders zu verbauen um wiederholte Vergehen zu unterbinden. Generell ist diese Idee wenn auch umstritten, zu befürworten lediglich der umfassende Praxistest fehlt.</p>
<p>Mittlerweile sollen nämlich bereits verschiedene Wege existieren solche Geräte zu umgehen bzw. deren Ergebnis zu beeinflussen.</p>
<p>Nichtsdestotrotz wäre wohl aber auch die standardmäßige Verbauung in PKWs eher ein Zeichen des Nichtvertrauens der Regierung ihrem Volk gegenüber.</p>
<p>Jeder Autofahrer sollte als erwachsener Mensch mit Geist und Verstand über genügend Selbstkontrolle verfügen sich nicht alkoholisiert ins Fahrzeug zu setzen um nach Hause oder</p>
<p>sonst wohin zu fahren und schon gar nicht wenn er für den Transport anderer Leute verantwortlich ist. Das ist natürlich leider nicht immer so, wie der Fall vom vergangenen Dienstag dem 03.April 2012 aus dem verschlafenen Milow im Westhavelland beweist. Hier landete ein 40-jähriger Busfahrer am frühen Dienstagmorgen im Straßengraben und prallte außerdem gegen ein Baum. Die herbeigerufenen Polizisten stellten einen Alkoholpegel von beachtlichen 2,61 Promille bei dem Fahrer fest, beschlagnahmten seinen Führerschein und ordneten eine Blutprobe an. Nun ist es natürlich heutzutage leider nicht unbedingt eine Außergewöhnlichkeit wenn jemand sein Fahrzeug in den Straßengraben setzt weil er vorher sich ordentlichen einen übern&#8217;n Knorpel gegossen hat und auch nicht immer einen Artikel wie diesen hier wert. Traurigerweise hört man aber immer wieder von solchen Unfällen.</p>
<p>Eine gewisse Brisanz legen diese Fälle aber an den Tag wenn dadurch eine Vielzahl anderer Menschen in Mitleidenschaft gezogen werden wegen mangelnder Selbstkontrolle eines Einzelnen. Dies ist hier offensichtlich der Fall da dieser Bus ein Schulbus auf dem Weg nach Friesack gewesen ist wo sich das OSZ Havelland und andere schulische Einrichtungen befinden.</p>
<p>Man kann von Glück reden dass der Bus leer war und glücklicherweise natürlich auch dem Fahrer nichts schlimmes passiert ist.</p>
<p>Dennoch muss er angemessen bestraft werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und hier kommt dann die Forderung nach Alkomaten in öffentlichen Verkehrsmitteln zum Tragen. Die Bus-, Strassenbahn-, und Zugführer tragen mit ihrem Beruf eine besondere Verantwortung auf ihren Schultern.</p>
<p>Das ist ihnen durchaus auch bekannt und es soll den Menschen in den hier genannten Berufen</p>
<p>nicht die Fähigkeit ab- und auch kein Unvermögen ausgesprochen werden ihr Fahrzeug sicher</p>
<p>und nüchtern zu führen. Doch trotzdem tauchen immer wieder Fälle auf in denen Fahrzeugführer</p>
<p>unter Alkoholeinfluss stehen. Meistens unentdeckt so daß vermutlich die Dunkelziffer</p>
<p>um einiges höher liegt als das was in den sowieso recht seltenen Kontrollen ans Tageslicht kommt.</p>
<p>Vermutlich steigert auch hier die Routine die Leichtsinnigkeit und manch einer fühlt sich als so sicherer Fahrer daß er selbst noch mit einem Bier oder einem Schnaps zuviel ins Fahrzeug steigt.</p>
<p>Es mag einige Male gut gehen und dennoch verringert Alkohol nun einmal die Reaktionsfähigkeit</p>
<p>und so manches Mal entscheidet eben doch der Bruchteil einer Sekunde über Unfall oder „gerade nochmal gut gegangen“, über Leben oder Tod!.</p>
<p>Hier wären Alkomaten sinnvoll eingesetzt. Und könnten durchaus auch von öffentlicher Hand</p>
<p>wenigstens mitfinanziert werden da es sich hierbei um wirklich dem Gemeinwohl dienende Maßnahmen handelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es mag sein dass sich der ein oder andere darüber aufregen würde und sich bevormundet fühlt (es ist sein gutes Recht) aber hier geht die Sicherheit der Fahrgäste einfach vor was man als verantwortungsbewusster Busfahrer z.B., akzeptieren könnte. Parallel dazu müsste natürlich auch endlich die Promillegrenze für Busfahrer hier von 0,2 auf 0,0 Promille abgesenkt werden.</p>
<p>Und das am Besten nicht nur für Busfahrer sondern generell für alle Fahrzeugführer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie schon gesagt sind bei dem Unfall in Milow keine Personenschäden entstanden was aber alleine dem Umstand zu verdanken ist dass sich der Bus</p>
<p>scheinbar auf dem Hin- und nicht auf dem Rückweg befand.</p>
<p>Als Menschen und Nationalisten möchten wir unsere Kinder in jeder Hinsicht in diesem Land in Sicherheit wissen. Das betrifft alle Lebenslagen auch diese, welche oftmals unterschätzt oder erst wahrgenommen werden wenn es zu spät ist und ein weiteres Mal einige Eltern ihren größten Reichtum verloren haben, ihr Kind!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schon zu viele vor allem junge Menschen haben ihr Leben gelassen für einen kurzen Rausch der nicht nur durch Alkohol sondern auch andere, illegale Drogen zustande kam.</p>
<p>In diesem Sinne sei allen eine allezeit gute Fahrt gewünscht und ein aufmerksames Auge auf mental weniger starke Menschen, auf daß immer Freunde in der Nähe sind sie von solchen Dummheiten abzuhalten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fürsorglichst</p>
<p>ihre NPD!</p>
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		<title>Projekt „Kleeblatt“ gestartet: Demonstration „Raus aus dem Euro!“ in Brandenburg</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 17:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 31.03.2012 fand in Brandenburg an der Havel eine Demonstration „Wir arbeiten – Brüssel kassiert! Raus aus dem Euro!“ des NPD-Landesverbandes Brandenburg mit der Unterstützung freier Kameraden statt. Im Vorfeld wurden in der Stadt mehr als 30.000 Flugblätter verteilt, so daß neben der medialen Aufmerksamkeit den Bürgern auch der Hintergrund der Demonstration vermittelt wurde. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://npd-havel-nuthe.de/wp-content/uploads/2012/04/P10402281.jpg"><img src="http://npd-havel-nuthe.de/wp-content/uploads/2012/04/P10402281.jpg" alt="" title="P1040228" width="387" height="295" class="alignright size-full wp-image-2789" /></a>Am 31.03.2012 fand in Brandenburg an der Havel eine Demonstration „Wir arbeiten – Brüssel kassiert! Raus aus dem Euro!“ des NPD-Landesverbandes Brandenburg mit der Unterstützung freier Kameraden statt. Im Vorfeld wurden in der Stadt mehr als 30.000 <a href="http://npd-havel-nuthe.de/wp-content/uploads/2012/04/fb_2012_demobrandenburg.pdf" target="_blank">Flugblätter</a> verteilt, so daß neben der medialen Aufmerksamkeit den Bürgern auch der Hintergrund der Demonstration vermittelt wurde.</p>
<p>Die Finanzkrise ist mittlerweile ein fester Bestandteil in den Medien. Die sogenannten Rettungsschirme verdoppeln sich fast im Monatstakt und bei einer aktuellen Höhe von 800 Mrd. Euro entspricht dies fast dem Dreifachen des Bundeshaushaltes oder dem Achtzigfachen des Landeshaushaltes von Brandenburg. Die gesamten Staatsschulden der BRD belaufen sich auf rund 2.000 Mrd. Euro. Der zinsbasierte Schuldenkapitalismus befindet sich in seinem Endstadium. Die Reichen werden in rasanter Geschwindigkeit immer reicher und die einfachen Arbeiter und Angestellten immer ärmer.</p>
<p>Der Wachstumszwang des zinsbasierenden Kapitalismus führt zu immer längeren Arbeitszeiten, schlechterer Bezahlung und schlechteren Produkten. Produktivitätszuwächse führen zu mehr Arbeitslosigkeit statt zu mehr Lebensqualität des Volkes. Nur eine raumorientierte Volkswirtschaft kann die Alternative zur Globalisierung bilden. Die NPD hat entsprechende Konzepte, jetzt kommt es darauf an, diese dem deutschen Volk zu vermitteln.</p>
<p>Die Demonstration begann  am Hauptbahnhof. Neben Transparenten, Fahnen und kreativ gestalteten Plakaten traten diesmal sechs Kameraden mit Eselsmasken auf, die Plakate mit der Aufschrift trugen, daß sie als arme Esel immer noch daran glauben würden, daß der Euro gut für das deutsche Volk sei. Das Tragen der Masken wurde zunächst von der Versammlungsbehörde untersagt. Die Rechtsabteilung der NPD konnte diese behördliche „Eselei“ erwartungsgemäß abschmettern.</p>
<p>Die üblichen Blockadeversuche blieben völlig aus und so führte die Demonstration uns zuerst auf den Stadtring. Nach 30 Minuten und dem mehrmaligen Abweichen von der Demonstrationsroute wurde klar, daß das BRD-Regime unsere Demonstration aus dem Innenstadtbereich von Brandenburg heraushalten wollte. Als fadenscheinige Begründung mußten angebliche Blockaden herhalten und die Behauptung, die Polizei wäre ja so um unsere Sicherheit besorgt. Einige Kameraden liefen vor, konnten aber keine Blockaden oder Gegendemonstranten erblicken und selbst dann wäre die Polizei zu einer Räumung verpflichtet gewesen. Wieder konnte eine angemeldete Demonstration  nicht auf der angemeldeten Route durchgeführt werden. Wenn es das Innenministerium und seine Helfershelfer  möchten, dann wird eine Demonstration behindert und verhindert, wo es nur geht. Das Demonstrationsrecht ist ein demokratisches Grundrecht und wurde der nationalen Opposition wieder einmal verwehrt. Wer schafft demokratische Grundrechte ab? Es sind die etablierten Parteien und nicht die NPD!</p>
<p><a href="http://npd-havel-nuthe.de/wp-content/uploads/2012/04/P1040240.jpg"><img src="http://npd-havel-nuthe.de/wp-content/uploads/2012/04/P1040240.jpg" alt="" title="P1040240" width="275" height="227" class="alignleft size-full wp-image-2791" /></a>Nach harten Verhandlungen ging es zu einer größeren Kreuzung. Dort hielt Matthias Faust, Mitglied des NPD-Parteivorstandes , seine Rede, in der er die heutige EU als bürokratischen Moloch, der beispielsweise die Krümmung von Bananen regelt, und als schwarzes Loch für deutsche Steuergelder darstellte. Zuschauer blieben auf der Straße stehen und hörten aufmerksam zu. An den Fenstern waren auch Interessierte zu sehen. Auf dem Rückweg spielten wir mit dem Einsatzleiter das gleiche Spiel, das er  mit uns probiert hatte. Wir liefen nicht weiter, weil wir Blockaden vermuteten und unsere Sicherheit gefährdet sahen. Die Polizei wurde sichtlich nervös, als wir längere Zeit auf einer Hauptverkehrsstraße ausharrten und sich der Verkehr staute. Nach längerer Verzögerung ging es dann wieder zurück zum Ausgangsort.</p>
<p>Der brandenburgische NPD-Landesvorsitzende Klaus Beier dankte allen Teilnehmern für Ihre Disziplin und Ausdauer sowie dem Kreisverband Havel-Nuthe unter Führung des Kreisvorsitzenden Michel Müller für die logistische Unterstützung .  Die NPD wird weiterhin ihr Demonstrationsrecht erstreiten und für ein gerechtes Finanzsystem kämpfen!  In Brandenburg an der Havel wurde die Aktion „Kleeblatt“  des NPD-Landesverbandes gestartet.</p>
<p><a href="http://ww0.npd-havel-nuthe.de/wp-content/uploads/2012/04/P1040232.jpg"><img src="http://ww0.npd-havel-nuthe.de/wp-content/uploads/2012/04/P1040232.jpg" alt="" title="P1040232" width="323" height="232" class="alignright size-full wp-image-2790" /></a>Beier kündigte an, daß die nationale Opposition in diesem Jahr in den vier großen Städten der Mark  gegen die Rettungsschirm-Politik der etablierten Parteien protestieren wird. Am 12. Mai wird die NPD in Cottbus ein weiteres Zeichen gegen die Verschwendungssucht der Eurokraten setzen. Das Projekt „Kleeblatt“ wird mit weiteren Demonstrationen in Frankfurt (Oder) und Potsdam fortgesetzt und bei Bedarf in Hinblick auf die Kommunal- und Landtagswahlen in das Projekt „Tausendfüßler“ übergehen, so Beier heute in Potsdam.</p>
<p>Das deutsche Volk sucht nach einer Lösung der Finanzkrise – die NPD wird die Lösung liefern. Raus aus dem Euro – rein in die Mark!</p>
<p>Potsdam, den 01. April 2012</p>
<p>NPD-Pressestelle</p>
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		<title>Debattieren gegen „Rechts“&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 18:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[SVV Potsdam]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24.03.2012 berichtete die MAZ vom „Jugend debattiert“ Wettbewerb aus Potsdam. Dort kristallisierten sich am Freitagnachmittag die „Debattierkönige“ heraus. Im Beisein von Landtagspräsident Gunter Fritsch(SPD), zeigten die „Nachwuchsdebattierer“ ihr Können zu schwierigen Themen, wie der Länderfusion von Berlin und Brandenburg oder dem NPD- Verbot. Herr Fritsch zeigte sich begeistert, da Landtagsdebatten oft sehr ermüdend wären. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="h1">
<p id="text">Am 24.03.2012 berichtete die MAZ vom „Jugend debattiert“ Wettbewerb aus Potsdam. Dort kristallisierten sich am Freitagnachmittag die „Debattierkönige“ heraus. Im Beisein von Landtagspräsident Gunter Fritsch(SPD), zeigten die „Nachwuchsdebattierer“ ihr Können zu schwierigen Themen, wie der Länderfusion von Berlin und Brandenburg oder dem NPD- Verbot.</p>
<p id="text">Herr Fritsch zeigte sich begeistert, da Landtagsdebatten oft sehr ermüdend wären. „Die reinste Nachwuchsgewinnung“, so sagte er, sei diese Veranstaltung für ihn. Jeweils 4 Schüler, in 2 Alterskategorien, diskutierten die Sieger aus. Aus beiden Kategorien qualifizierten sich die beiden Besten für das Bundesfinale in Berlin.</p>
<p id="text">Zuvor hatten sie sich gegen 2800 Mitbewerber durchgesetzt. Diese Teilnehmerzahl stellt einen Rekord in der 10- jährigen Geschichte des Wettkampfes dar. Während sich die Jüngeren mit der Länderfusion beschäftigten, diskutierten die Abiturienten über das Für und Wider eines NPD- Verbotes. Den Finalisten war das Thema bereits länger bekannt, jedoch ob sie für oder gegen reden mussten erfuhren sie erst 2 Stunden zuvor.</p>
<p id="text">So erklang in der NPD-Diskussion folgendes Zitat GEGEN ein solches Verbot: “Die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.“ Dieses Zitat von Rosa Luxemburg, welches viele der linken Ideologen wohl vergessen haben, zeigt ihre eigene Intoleranz auf. Natürlich fällt das nicht weiter ins Gewicht, da der Gegner wortgewaltig kontert: “Die NPD hat in Deutschland keinen Platz.“ Und für solch eine geistreiche Aussage bekam dieser Redner doch tatsächlich „bloß“ den zweiten Platz. Und (man glaubt es kaum) die „NPD- Verteidigerin“ wurde sogar Erste.</p>
<p id="text">Selbstverständlich musste sie pro-national sprechen, da es ja ihre Aufgabe war. Hier wird nun gezielt nach willigem, wortgewandtem Nachwuchs gesucht und selektiert. Die Sieger haben eine leuchtende Zukunft in langweiligen Landtagsdebatten vor sich, wie Herr Fritsch.</p>
<p id="text">In unseren Augen sind solche Veranstaltung fast mit Gehirnwäsche gleich zusetzen. Schülern werden dort Meinungen in den Mund gelegt, die nicht ihrer Überzeugung entsprechen. Solche sinnlosen Aufgaben kann nur derjenige bestehen, der an nichts mehr glaubt und um jeden Preis „der Beste“ sein will.</p>
<p id="text">Kurz gesagt, eine Kaderschmiede für die Lügner von Morgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>SV Nauen</p>
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