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05.01.2012

Ein Präsident auf Abruf

Seit zwei Jahren steht ein Präsident an der Spitze des BRD-Staates, der in seiner Person den moralischen Niedergang  unseres Landes sichtbar widerspiegelt.

 

In nationalen Kreisen wegen seiner emotionalen Nähe zum Islam („deutsch-türkische“  Ministerin in Niedersachsen, „Der Islam gehört zu Deutschland“) als Türken-Wulff bezeichnet, versucht er sich in einem ARD/ZDF- Interview von jeglicher Schuld reinzuwaschen. Zwar räumt der oberste Repräsentant der BRD Fehler der letzten Monate ein, aber es verstärkt sich immer mehr der Eindruck, daß er nur über die Fehler spricht, die der Öffentlichkeit ohnehin längst bekannt sind.

 

Ein dubioses Verhalten bei der Finanzierung seiner Immobilie und ein bezeichnendes Reagieren gegenüber der Pressefreiheit zeigen einen Menschen, der für den Satz „Wasser predigen und Wein saufen“ stehen könnte.

 

Dieser Herr, namens Christian Wulff (CDU), der Wunschkandidat der BRD-Kanzlerin Angela Merkel (CDU), harrt trotz aller moralischen Bedenklichkeiten in seinem gutdotierten Amte aus. Konsequenzen wegen seines fragwürdigen Verhaltens will dieser Herr nicht ziehen, auch wenn er offensichtliche Fehler mehr oder weniger zugibt.

 

Mit seiner Salami-Taktik – nur zugeben, was ohnehin bekannt – befindet er sich zwar in guter Gesellschaft seiner gutmenschlichen Freunde, aber eine moralische Vorbildfunktion  für die Menschen im Lande stellt  er wahrlich nicht dar.

 

Ältere Mitbürger werden sich vielleicht noch an den ersten Bundespräsidenten der BRD, Theodor Heuss (FDP, 1949-1959) erinnern. Herr Heuss war bei den Bürgern so beliebt, daß sie ihn „Papa Heuss“ nannten. Darüber hinaus wollte man für ihn das neugeschaffene Grundgesetz (GG) ändern, um ihm eine dritte Amtszeit zu ermöglichen. Er lehnte jedoch dieses Ansinnen ab. Die Nachfolger von  „Papa Heuss“ erreichten nie mehr das Format des ersten Präsidenten, der geistige und moralische Niedergang des Landes nahm auch durch seine höchsten Repräsentanten Gestalt an.

Erinnert sei nur an die berüchtigte Rede des Herrn Richard von Weizsäcker (1984-1994) am 8. Mai 1985 im Bundestag, in der er die Vertreibung der Deutschen aus ihrer angestammten Heimat im Osten unseres Vaterlandes, die Massenmorde und Vergewaltigungen als „erzwungene Wanderschaft“ bezeichnete.   

  

Über die anderen präsidialen Herrschaften wollen wir gnädig den Mantel des Schweigens ausbreiten, sie lohnen der Erwähnung nicht. Teilweise farblos, ohne Rückgrat, oftmals peinlich – ein Spiegelbild der BRD-Gesellschaft eben.

 

Der gegenwärtige Amtsinhaber Wulff möchte weiterhin im Amt bleiben. Dieser Wunsch könnte sich jedoch spätestens verflüchtigen, wenn weitere, seltsame Vorkommnisse das Licht der Öffentlichkeit erblicken. In den letzten Tagen sind Gerüchte aus dem privaten Bereich hochgekommen. Wenn diese Gerüchte sich bewahrheiten sollten, dann wird  wohl „Muttis Großer“ ernsthaft seinen Hut nehmen müssen.

 

Wir Nationaldemokraten sprechen  uns seit Jahrzehnten dafür aus, daß der Bundespräsident direkt vom Volke gewählt wird. Daß wir mit unserer Meinung nicht allein im politischen Raum stehen, bestätigt eine aktuelle Umfrage einer regionalen Zeitung. Darin sprechen sich  56% der Befragten ebenfalls für die Direktwahl aus.       

 

Wir Nationalen setzen uns also weiterhin dafür ein, daß künftig der Präsident vom Volk gewählt  und nicht durch selbsternannte  „demokratische“ Parteien hinter den Kulissen ausgeklüngelt wird.

 

 

 

 

 

 

Der Pressesprecher

 

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