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02.01.2012

Die Krisenwährung

Vor  zehn Jahren wurde die Deutsche Mark (DM) abgeschafft, um der Krisen- und Pleitewährung Euro Platz zu machen.

Selbstredend, wie unter guten Demokraten üblich, wurde das deutsche Volk nicht darüber gefragt, ob es mit diesem Akt einverstanden ist.

Auch diese Maßnahme wurde eigenmächtig durch die gegenwärtig  herrschende politische Kaste, gegen den Willen des deutschen Volkes, selbstherrlich durchgezogen. Ebenso, wie die Musterdemokraten aus Berlin in regelmäßigen Abständen gegen Artikel des Grundgesetzes verstoßen und deshalb vom Bundesverfassungsgericht zurückgepfiffen werden müssen, so nehmen sie es auch mit dem Begriff „Demokratie“, also Volksherrschaft, nicht allzu ernst.

 

In europäischen Ländern, wo über die Einführung der Kunstwährung Euro vorher abgestimmt werden konnte, wollten die Menschen ihre vertraute Währung behalten. So auch in Dänemark, welches derzeit die Präsidentschaft in der Europäischen Union (EU) stellt.

 

In der BRD wollen selbst nach zehn Jahren die meisten Bundesbürger ihre alte Währung, also D-Mark zurück, aber was schert`s  selbsternannte Demokraten?

 

Wie konnte es dazu kommen, daß die stabile Währung D-Mark, um die uns die ganze Welt beneidete, durch eine Kunstwährung namens Euro ersetzt wurde?

 

Halten wir uns nicht bei dem Geschwafel der amtierenden BRD-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, die von einer „alternativlosen“ Rettung des Euros faselte.

Auch in Währungsfragen ist diese Spitzenpolitikerin von frappierender Schlichtheit beseelt.

 

Wir versetzen uns rund zwanzig Jahre zurück und erhellen bruchstückhaft die Vorgeschichte zur europäischen Einheitswährung.

 

Ende der Achtziger Jahre zeichnete sich schemenhaft ab, daß es zu einer deutschen Teilvereinigung kommen könnte. Aus dem Kreml, dem Regierungssitz in Rußland, waren erste Stimmen zu vernehmen, die in diese Richtung wiesen.

 

Diese Hinweise wurden auch von unseren westlichen „Freunden“ aufgenommen.

 

Unseren „Erbfreunden“ in Frankreich war die stabile deutsche Währung schon lange ein Dorn im Auge, und jetzt war dem französischen Staatpräsidenten Francois Mitterand ein probates Mittel in die Hand gegeben, diese ungeliebte, starke  DM-Währung durch eine Kunstwährung zu ersetzen. Da die BRD einzig auf dem Gebiet von Wirtschaft, einschließlich Währung, noch weltweit dominieren konnte, mußte ihr auch dieser Bereich zerschlagen werden.

Ganz im Sinne der vielgepriesenen deutsch-französischen Freundschaft stellte der französische Staatspräsident Mitterand seinen deutschen „Freund“, BRD-Kanzler Helmut Kohl (CDU) vor die Alternative: Entweder Teilvereinigung oder Deutsche Mark (DM). Das Ergebnis dieser freundlichen Geste ist allen bekannt.

 

Wenn wir diese Hintergründe kennen, wird uns auch die Aussage von Herrn Kohl verständlich:„Der Euro ist eine Frage von Krieg und Frieden“.

 

Ein weiterer Hinweis in diesem Zusammenhang sei erlaubt.

Aus Dokumenten zur Deutschlandpolitik des Bundesministeriums des Innern ist einer Passage zu entnehmen, daß Kohl am 2. November 1989 in Paris auf die Europäische Union drängte (warum, siehe vorstehend).

 

Das damit verbundene Opfer für Deutschland (Aufgabe der Währungshoheit) wurde bei den „Freunden“ zunächst nicht honoriert.

„Er frage sich“, klagte Kohl bei US-Außenminister Baker, „was er denn noch mehr tun könne, als beispielsweise die Schaffung einer Wirtschafts- und Währungsunion mitzutragen.

Diesen Entschluß habe er gegen deutsche Interessen getroffen.“

Nanu? 

Gegen deutsche Interessen! Hierzulande aber wird behauptet, die Einführung des Euro diene deutschen Interessen.

 

 

Wir Nationaldemokraten wenden uns vehement gegen den Euro und fordern umgehend unsere nationale Währung, die D-Mark, zurück.

Dies kommt auch klar und eindeutig in unserer bundesweiten Aktion „Raus aus dem Euro“ zum Ausdruck.

 

Ein Grund zum Feiern bietet für uns „10 Jahre Euro“ ebenfalls nicht – das Gegenteil ist eher der Fall. Anlaß zum Feiern haben lediglich unsere „Freunde“ in Ost und West.

 

Hoffen und arbeiten wir daran, daß die Kunstwährung Euro schnellstmöglich im Orkus verschwindet und  unsere D-Mark, wie Phoenix aus der Asche, wieder aufersteht.

Unseren geschätzten Lesern wünschen wir ein erfolgreiches neues Jahr.    

 

 

„Noch wandeln wir in dunkler Zeit, doch in der tiefsten Dunkelheit liegt schon das Licht verborgen!“

 

 

 

 

Der Pressesprecher

 

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