23.12.2011
Seit Jahren setzt sich die NPD in den Landtagen von Dresden und Schwerin für Grenzkontrollen nach Polen ein. Dasselbe fordert die NPD in Brandenburg.
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In Sonntagsreden schwafeln Spitzenpolitiker von der Güte eines Herrn Matthias Platzeck (SPD), seines Zeichens Ministerpräsident in Brandenburg, in wohlfeilen Sonntagsreden von den Vorteilen der offenen Grenzen zu Polen und Tschechien.
Dabei stellen diese Musterdemokraten einmal mehr unter Beweis, daß sie von der Realität in unserem Lande keinen blassen Schimmer haben. Woher auch, wenn sie in Luxusgegenden und schwerbewaffneten Luxusvillen ein abgeschirmtes Leben führen.Â
Da sich die Beschwerden über eine stark explodierende Kriminalität in den Grenzregionen unseres Landes in der letzten Zeit vermehrten, seit Unternehmer aus der Region Barnim-Uckermark deswegen eine Petition an den Landtag in Potsdam richteten – da nun bequemt sich die politische Klasse endlich etwas dagegen zu unternehmen.
Schließlich sind empörte Bürger letztlich auch Wählerpotential und die rot/tiefrote Parteielite möchte  im Wahljahr 2014 wiederum die hochdotierten Sitzplätze der Regierungsbank in Beschlag nehmen.
Unter allen Umständen gilt es weiterhin zu verhindern, daß die nationale Opposition, die NPD,  in zwei Jahren in den Landtag einzieht, denn damit wäre es mit der wohligen Beschaulichkeit und Kungelei im politischen Leben  vollends zu Ende.
Aus diesen und ähnlichen Erwägungen heraus hat sich die Polizeiführung in Potsdam mühselig dazu durchgerungen, ein Zeichen zu setzen.
Diesmal jedoch nicht gegen die bösen Rechten im Lande, sondern gegen real-existierende Kriminelle aus dem „befreundeten“, östlichen Ausland.
Die Polizeiführung in Potsdam erklärte dieser Tage, daß sie sich „nicht mehr zurücklehnen könne“ und deshalb bis zu drei Hundertschaften Polizeikräfte ab Januar 2012  zusätzlich einsetzen wolle.
Um die östlichen Ganoven jedoch nicht allzusehr zu verschrecken – denn laut unserer gutmenschlichen Spitzenpolitiker sind wir nur von „Freunden“ umgeben – wird die erhöhte Polizeipräsenz auf zwei bis drei Monate befristet.
Danach haben die organisierten Kriminellen wieder unbeschränkten  und unkontrollierten Zugang zu Land- und Baumaschinen und Autofahrzeugen, zu Wohnhäusern, Garagen und Gartenanlagen.
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Oder anders ausgedrückt: Wenn diese Kriminellen in der ohnehin schlechten Witterung der nächsten Zeit eine Ruhepause einlegen, dann stehen ihnen ab dem Frühjahr, nach einer zweimonatigen Verschnaufpause, wieder „Tür und Tor“ in der östlichen Grenzregion offen.
So nett kann die politisch-korrekte Polizeiführung zu unseren ausländischen „Freunden“ sein – schließlich reicht es doch aus, daß sie im Falle von andersdenkenden Deutschen „harte Kante“ zeigt.
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An dieser Stelle wollen wir  unsere Forderung nach regelmäßiger Grenzkontrolle durch deutsche Sicherheitskräfte, wie Bundesgrenzschutz oder Bundespolizei, wiederholen.
Deutsche Sicherheitskräfte haben deutsche Bürger vor kriminellen Personen aus dem „befreundeten“ Ausland ausreichend und rund um die Uhr zu schützen.
Und diese elementare Problemstellung darf nicht zu einer Frage der aktuellen Haushaltslage in Potsdam oder  diffuser Bestimmungen und Regelwerke der EU-Technokratie in Brüssel abgestuft werden.
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Abschließend möchten wir unseren Freunden und Lesern ein besinnliches Weihnachtsfest wünschen.
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Der Pressesprecher
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